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In der Welt der Motorräder gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Motorrad Modellen. Vom vielseitigen Dual-Sport-Typ bis zu den legendären Harley Davidson-Cruisern  haben sie jeweils ihre eigenen einzigartigen Designs.

Aber wie können Sie den Unterschied zwischen ihnen erkennen und welche Vorteile hat jeder Typ?

Anfänger können es ziemlich entmutigend finden, sich mit der großen Auswahl an Motorrädern auf dem Markt vertraut zu machen. Aus diesem Grund haben wir diesen praktischen Leitfaden für Anfänger zu verschiedenen Motorradtypen erstellt, auf den Sie zurückgreifen können.

Wir decken die beliebtesten Typen ab und haben sogar Empfehlungen für diejenigen unter Ihnen aufgenommen, die ein brandneues Motorrad kaufen möchten.

Lesen Sie weiter, um zu sehen, was einen Yamaha XSR 900 von einem Yamaha Tricity unterscheidet - und warum Sie heute in Betracht ziehen sollten, in die Welt der Motorräder einzusteigen! 


Welche verschiedenen Arten von Motorrädern gibt es?

Egal, ob Sie ein erfahrener Fahrer sind oder neu in der Motorradwelt sind, Sie werden den Unterschied zwischen den verschiedenen verfügbaren Motorradtypen kennenlernen wollen. Im Folgenden finden Sie eine Anleitung zu einigen der beliebtesten verfügbaren Motorrädern. Vom Kreuzer bis zum Roller - wir haben alles für Sie.

 

Naked Bikes

Das Naked Bike ist das beliebteste, Anfänger-freundlichste und Allrounder Motorrad auf dem Markt. Es ist äußerst vielseitig und für Fahrer aller Erfahrungsstufen  geeignet. Ein Naked Bike deckt eine breite Palette von Designs und Motorgrößen ab und ist ein echter Allrounder.

Die meisten Naked Bikes sind auf Ergonomie ausgelegt und bieten Ihnen eine gute Mischung aus zurück lehnen und vorwärts Lehnen. Dies bedeutet, dass neue Fahrer einen Fahrstil finden können, der zu ihnen passt, ohne sich zu sehr an das Design ihrer Maschine anpassen zu müssen.

In Bezug auf die Sitzhöhe finden die meisten Naked Bikes die perfekte Balance zwischen hohen und niedrigen Arrangements, sodass Sie die für Sie am besten geeignete Fahrposition finden können. Wenn Sie gerade erst in die Motorradwelt einsteigen, wird es Ihnen schwerfallen, eine bessere Wahl als ein Naked Bikes Modelle zu finden.

Wenn Sie nach einem Naked Bike suchen, sollten Sie entweder den Yamaha XSR 900 oder den Yamaha SR 400 ausprobieren. Dies sind zwei außergewöhnliche Maschinen, die für die Reihe breite Masse an Motorradfahrern entwickelt wurden.

 

Chopper

Wenn Sie an amerikanische Motorräder denken, wird Ihr Verstand wahrscheinlich sofort zum Cruiser springen. Ein Cruiser, auch als "Chopper" bekannt, ist ein legendäres Motorrad im amerikanischen Stil, das ohne Zweifel einer der coolsten Motorrädern auf dem Markt ist.

Wie der Name schon sagt, hat der Chopper eine entspannte Sitzposition. Dies macht sieideal für lange Strecken auf breiten Straßen und Autobahnen. Feldwege oder unwegsames Gelände sollten mit Choppern nur in Ausnahmefällen befahren werden.

Obwohl Sie erwarten können, dass alle Chopper ziemlich leistungsstarke Motoren haben, ist dies nicht der Fall, da viele moderne Varianten für jüngere Fahrer ausgelegt sind. Wählen Sie die zu Ihnen passende Motorisierung aus damit der Charakter des Motorrades zu Ihrem Fahrstil passt.

Ohne Zweifel ist das beliebteste oder kultigste Maschine im Cruiser-Stil die Harley Davidson. Wenn Sie jedoch nach einer Alternative suchen, sollten Sie unbedingt den Honda Rebel oder den V-Twin Yamaha Virago ausprobieren.

 

Sportler/Supersportler

Wer Geschwindigkeit und Kraft sucht, wird sich sofort in Sport-Motorräder verlieben. Sportler wurden speziell für erfahrene Fahrer entwickelt, die ihre Fahrkünste verbessern möchten.

Sportler und Supersportler gewinnen ihre unglaublichen Geschwindigkeiten durch ihr leichtes Design - je leichter sie sind, desto schneller sind sie. Darüber hinaus verfügen die meisten Sportler über ein nach vorne geneigtes Design und die Verkleidungen sind im Rennstil ausgeführt. Beide Maßnahmen sorgen für eine gute Aerodynamik und höhere Spitzengeschwindigkeiten.

Die meisten Supersportler haben eine ziemlich hohe Sitzhöhe, was dieses Motorrad für kleinere Fahrer und Anfänger zu einem kniffligen Maschinen machen kann. Aufgrund seines geringen Gewichts dreht er sich auch mit minimalem Kraftaufwand, was perfekt für erfahrene Fahrer ist, aber weniger für diejenigen, die gerade erst in die Welt der Motorräder einsteigen.

Wenn Geld keine Rolle spielt, ist die Ducati V4S ein Anwärter auf den besten Supersportler, der  heute erhältlich ist. Wenn Sie jedoch nach einer etwas günstigeren Option suchen, ist der Yamaha YZF-R1 eine hervorragende Hochleistungsalternative.

 

Tourer Bike

Tourer können leicht als Abenteurermotorräder der Motorradwelt angesehen werden. Ein Tourer wurde für Fernreisen in verschiedenen Gebieten entwickelt und ist ein idealer Begleiter, wenn Sie längere Motorradreisen unternehmen möchten.

Schwergewichtige Designs und große Motoren sind obligatorisch  bei diesen Maschinen.Zum Konzept dieser Maschinen gehören ebenso ansehnliche Stauräume und ein Wetterschutz, beides Eigenschaften, die man benötigt, wenn man sich auf großen Reisen befindet.

Da Tourer für lange Fahrten konzipiert sind, verfügen sie in der Regel über bequeme Sitze, damit Sie bei längeren Fahrten nicht wund werden. Wenn Sie nach dem besten geeignetem Modell für einige Kontinent übergreifende  Reisen suchen, können Sie es kaum besser machen als mit einem Tourer.

In Bezug auf die besten erschwinglichen Tourer, die es gibt, sollten Sie sich entweder den Yamaha Tracer 900 GT oder die fantastische BMW R1250GS ansehen. Beide bieten extremen Komfort für Langstreckenfahrten sowie große Motoren für ultimative Touren -Leistung.

 

Sporttourer

Die perfekte Kreuzung aus einem Hochleistungssportler und dem komfortablen Tourer. Ein Sport-Tourer wurde entwickelt, um auf Kosten des Komfort ein Plus an Geschwindigkeit zu gewinnen.  Es ist eine ideale Wahl für diejenigen unter Ihnen, die sich nicht zwischen beiden entscheiden können.

Sie sind etwas leichter gebaut als die üblichen Langstrecken-Tourer und bieten unglaublichen Platz für einen Tankrucksack und andere wichtige Dinge zum Fahren. Ähnlich wie ihr sportliches Gegenstück haben sie auch eine etwas höhere Sitzhöhe als die meisten anderen, was perfekt für größere Maschinen ist.

Fans großer Motoren werden sich freuen zu hören, dass Ihr typisches Sporttourer über einen unglaublich leistungsstarken Motor verfügt. Dies soll das erhöhte Motorradgewicht ausgleichen, ohne die Geschwindigkeit von Sportmotorrädern zu beeinträchtigen. Einige Sporttourer verfügen auch über einen Enduro Modus, der in der Welt der Zweiräder nicht besonders verbreitet ist.

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Sporttourer, aber ohne Zweifel ist die Yamaha 2021 FJR1300ES eine herausragende Maschine. Wenn Sie jedoch nach einem High-End-Motorrad für Sporttouren suchen, sollten Sie unbedingt den Kawasaki H2 SX SE + ausprobieren.

 

Dual Sportler

Dual Sportler sollen überall hinkommen und alles leisten. Sie benötigen für die Straßenzulassung eine Beleuchtung und eine Hupe, haben aber eine aggressivere Offroad-Federung und grobstollige Offroad-Reifen.

Die Sitzhöhe ist im Allgemeinen etwas höher, um auf den Nebenstraßen und abseits der Touristenpfade zu navigieren. Sie haben normalerweise nur begrenzte Zulademöglichkeiten ab Werk, können jedoch mit einer Reihe zusätzlicher Taschen ausgestattet werden, um einiges an Ausrüstung für ein gutes Wochenend-Camping-Abenteuer mitzunehmen.

Die KTM 1090 Adventure R kombiniert Geländetauglichkeit mit sportlichem Aussehen und einem Gefühl das sie alles meistern kann. Sie hat eine höhere Sitzhöhe, aber nicht zu viel Power, ist jedoch genügend stark motorisiert für eine Wochenendfahrt oder auch einen längeren Trip. Statten Sie es mit allem Zubehör aus, was Sie brauchen, um schöne Momente und bleibende Erinnerungen Ihrer Reisen zu schaffen.

Ein gelungenes Beispiel für Dual-Sportler ist das Suzuki DR-Z400S Dual-Sport, ein leistungsstarkes japanisches Motorrad, das auf Leistung ausgelegt ist. Wenn Sie jedoch nach etwas Traditionellem suchen, können Sie mit einem Honda XR650L nichts falsch machen. 


Moped

Einige mögen sich fragen, ob das Moped als Scooter oder als Unterkategorie des Scooters bezeichnet werden sollte, aber es ist technisch anders.

Das Moped hat einen leichteren Rahmen, der auf einem Fahrradstil basiert, und einen kleineren Motor (50 ccm oder weniger) oder sogar einen Elektromotor anstelle des Motors. In den USA ist es immer schwieriger, sie zu finden. Wenn Sie sie finden, können sie als „Vintage“ bezeichnet werden.

Sie sind leicht und haben nur eine begrenzte Leistung, haben aber einen Retro-Stil. Sie bieten nur minimalen bis keinen Stauraum und auch begrenzte oder keine Verkleidungen, um Wind und Wetter zu trotzen.

Die meisten großen Motorradmarken bieten kein echtes Moped an. Schauen Sie sich also einige der importierten Marken wie TaoTao an, die ein einfaches Moped anbieten, um sich auf den Straßen der Stadt fortzubewegen. TaoTao stellt den Titan 50 (für 50 ccm) her, der optional etwas Stauraum und Verkleidung bietet.


Roller

Roller eignen sich am besten für Metropolen im Stadtverkehr, für Autobahnen sind Roller nicht geeignet. Sie sind leicht und können mühelos durch die Straßen der Stadt huschen, viel komfortabler als mit dem Fahrrad und ohne Anstrengung. 

Sie sind in verschiedenen Größen erhältlich, von 50cc bis 500cc und haben genug Power, um Sie auf Ihrem Weg zur Arbeit oder in einer lustigen Nacht in der Stadt zu begleiten. Sie bieten eine kleinere Verkleidung mit begrenztem Stauraum für einige Gegenstände, die sie auf ihren Wegen benötigen.

Die Honda Ruckus ist eine beliebte Option für einen Roller, der über eine gute Auswahl an Zubehör verfügt, wenn Sie sich mit etwas mehr Flair bewegen wollen und sich von der Masse abheben wollen.

Roller sind in der Regel billiger als andere Motorradtypen, was bedeutet, dass es eine große Auswahl an erschwinglichen Optionen gibt. Der Lexmoto Titan und das einzigartige Design des Yamaha Tricity sind nur zwei ausgezeichnete Optionen. Mit einer Vespa kann man auch niemals etwas falsch machen.

 

Enduros

Offroad-Motorräder – der Name ist Programm - Sie sollen auch ohne Weg und Straße über Stock und Stein beweglich sein. Sie haben größere Sitzhöhen um mehr Platz für die Federung zu schaffen damit die Unebenheiten des Geländes zu bewältigen. Sie haben normalerweise keine Lichter oder Blinker, daher werden sie für Motocross Strecken benutzt. Die meisten Enduros sind auf Leichtbau getrimmt, damit ein Trainingswochenende auf der Motocross Strecke mühelos zu bewältigen ist und das Minus an Gewicht sorgt für ein Plus an Geschwindigkeit.

Kawasaki eignet sich gut für Offroad-Motorräder, und schont dabei das Bankkonto. Die KLX110 bietet ein 4-Gang-Getriebe mit kupplungsloser Technik. Die linke Handmuskulatur des Motocrosspiloten wird dadurch entlastet.

Enduros haben tendenziell eine mittleren Hubraum mit ca 500 ccm. Das verleiht dem Motorrad den nötigen Schub um über Hügel und Unebenheiten zu brettern. Enduros sind das ideale Dual-Sportler-Upgrade.

Es gibt eine Vielzahl von brauchbaren Offroadern. Unser Favorit ist jedoch die Yamaha Ténéré 700. Diese preisgünstige Option ist ein Bestseller und kann guten Gewissens empfohlen werden. 


 

Erfordern unterschiedliche Motorradtypen unterschiedliche Fahrstile?

Da verschiedene Motorradtypen unterschiedliche Eigenschaften, Sitzhöhen und -Gewichte haben, müssen Sie Ihren Fahrerstil Ihrem Motorrad anpassen.

Idealerweise ist es am besten wenn Sie sich mit Ihrem Motorrad die ersten Kilometer auf einer wenig befahrenen Straße vertraut machen und an Ihr Motorrad gewöhnen. Danach sollte dem Fahrspaß auf öffentlichen Straßen nichts mehr im Wege stehen.

Unter Motorradfahren sollte dieses Motto jedoch immer beherzigt werden.

„Fahre nur so schnell wie Dein Schutzengel fliegen kann !

 

Welches Motorrad eignet sich am besten für Anfänger?

Es gibt eine Reihe verschiedener Motorräder, die sich für Anfänger eignen.

Wenn Sie gerade erst anfangen, empfehlen wir Ihnen entweder einen Motorroller oder ein Touren Bike anzuschaffen. Der Hubraum sollte dabei die 500 ccm Marke nicht überschreiten.

Fahren Sie erst mal 2 Jahre und sammeln Sie genügend Fahrpraxis bevor Sie sich für ein PS Monster entscheiden.

Ihr neues Motorrad sollte natürlich auch mit ABS ausgestattet sein und größenmäßig auf Sie abgestimmt sein.  

 

Welche Art von Motorradversicherung müsste ein Fahrer abschließen?

Ähnlich wie bei Autos können Sie viel Geld sparen, wenn Sie sicherstellen, dass Sie die richtige Versicherung für Ihr Motorrad abgeschlossen haben falls etwas schiefgeht. Aber was ist die richtige Versicherung zum Kauf und was sollten Sie beachten?

Wenn die Versicherung teurer ist als der Marktwert Ihres Motorrads, sind das die Kosten möglicherweise nicht wert. Wenn etwas schiefgeht, ist es möglicherweise billiger, nur eine neue Version Ihres Motorrads oder eine Alternative zu kaufen. Wenn der Preis einer Kollisionsversicherung jedoch günstiger oder ungefähr gleich ist, lohnt es sich ohne Zweifel, in ihn zu investieren.

Sie sollten nach Möglichkeit immer versuchen, in die Deckung des Verständnisses zu investieren, da dies Sie vor einer Vielzahl von Schadensquellen schützt. Vom Vandalismus bis zum Diebstahl Ihres Motorrads sorgt die umfassende Abdeckung dafür, dass Sie nicht aufgrund von Unfällen, die nicht Ihre Schuld war, einen großen Geldbetrag verlieren. Die Deckung des Verständnisses ist in der Regel auch erschwinglich, was es zu einer idealen Versicherungswahl macht.

 

Was sind die beliebtesten Motorradtypen?

Da es auf dem Markt so viele Motorradtypen sollte man sich überlegen welches Modell man sich zulegen möchte. 

Ihr „Naked Bike“ kann leicht als das beliebteste eingestuft werden, da es sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrer ideal ist. 

Fahrer, die Kraft und Geschwindigkeit suchen, sollten sich Sportler ansehen, da sie einige der schnellsten Motorräder auf dem Markt anbieten.

Eine weitere beliebte, aber sehr amerikanische Wahl sind Tourer-Motorräder von Harley Davidson, bekannt aus Filmen wie Terminator 2 oder auch Easy Rider mit Peter Fonda. 

Cruiser-Motorräder versprühen nur Kraft. 

Entscheiden Sie mit Ihrem Herz, Verstand und Geldbeutel.  

 

Was ist CC in einem Motorrad?

CC ist die Abkürzung für Cubik Centimeter und definiert den Hubraum eines Verbrennungsmotors.

Dies bedeutet, dass der Motor umso größer und in der Regel leistungsstärker ist, je mehr Hubraum ein Motorrad hat. Wenn ein Motor größer ist, kann er mehr Luft aufnehmen, wodurch mehr Energie pro Motorzyklus erzeugt werden kann - was zu mehr Leistung führt.

Ein Anfängermotorrad startet normalerweise zwischen 50CC und 150CC, während fortgeschrittenere Typen bis zu 1400CC aufweisen. Wenn Sie gerade erst in die Welt der Motorräder einsteigen, empfehlen wir Ihnen zunächst, sich die Motorräder am unteren Ende des Hubraum Spektrums anzusehen, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, wie sie mit einem Motorrad umgehen können. 

 

Kann ich mit einem Führerschein ein 250ccm Motorrad fahren?

Mit einem Führerschein können Sie Ihren 125CC Roller oder Ihr Motorrad fahren, aber nicht auf öffentlichen Straßen. Wenn Sie ein Motorrad mit einem Motor über 125CC fahren möchten, müssen Sie die obligatorische Grundausbildung (CBT) bestehen. Nach Abschluss des Grundausbildung-Tests können Sie Ihr Motorrad mit L-Kennzeichen auf der Straße fahren.

Um Ihr Motorrad vollständig auf Straßen und mit einem Passagier fahren zu können, müssen Sie Ihr komplettes A-Training absolvieren. Sobald dies erledigt ist, können Sie Ihr Motorrad jedoch überall hin mitnehmen!

In Deutschland können Sie auch Motorräder dieser Klasse mit einem regulären deutschen Führerschein für Autos (Klasse B) fahren, vorausgesetzt, Sie sind mindestens 25 Jahre alt, haben Ihren Führerschein seit mindestens 5 Jahren und verpflichten sich zu 13,5 Stunden theoretische und praktische Fahrerausbildung.


2 comments
Tyler Johnson
Tyler Johnson
Friday 30. April 2021

That's a good idea to make sure that the motorcycle is insured. I like the idea of protecting my purchase. I'll make sure to look into that since I am thinking about getting a motorcycle this summer.
https://spitzies.com/we-offer-a-great-variety-of-parts

Jamie
Jamie
Thursday 04. February 2021

Your terminology is definitely european and not north american im afraid. Here in Canada, a moped MUST have pedals (hence the ped in moped) also a chopper isnt a cruiser. A chopper is a greatly stripped down or (chopped) version of a street bike usually including an extended front fork. If a bike were to be chopped but still incorporate the stock or stock sized front fork it is often referred to as a bobber. A touring bike is a very large motorcycle usually with a fairing as well as paniers (saddle bags ) and what we call a beer box or a top box. That FJ1200 you featured would be concidered a GT bike here but its later version the FJR 1300 would qualify as a sport touring bike as it comes with side paniers (saddle bags).Anyway, thats my 2 cents for what its worth.

Sumo Rubber
Sumo Rubber
Thursday 04. February 2021

Hello Jamie, That's right, there are so many different classifications of the motorcycle types depending on where you are. Thank you for your comment!

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